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2. Woher resultieren offene Verfahrenskosten?

Im Falle eines Offenlegungsverstoßes fordert das Bundesamt für Justiz das betroffene Unternehmen unter Androhung eines Ordnungsgeldes auf, der Offenlegungspflicht innerhalb einer Nachfrist von sechs Wochen ab Zugang des Androhungsschreibens nachzukommen oder das Unterlassen mittels Einspruchs zu rechtfertigen. Mit der Androhung sind zugleich die Kosten des bisherigen Verfahrens in Höhe von 100 Euro (vor dem 1. August 2013: 50 Euro) zzgl. 3,50 Euro Zustellauslagen entstanden. Die entsprechende Kostenrechnung ist Bestandteil des Androhungsschreibens des Bundesamts für Justiz.

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