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Vollstreckungsstelle für Fremdforderungen, Opferhilfe, EU-Geldsanktionen und Bußgeldforderungen

Allgemeine Informationen

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen über die vorgenannten, von der Vollstreckungsstelle des Referats VI 4 durchgeführten Vollstreckungsverfahren.

Auch die einschlägigen Gesetzestexte sowie Vordrucke, mit denen Sie zu jeder Zeit des Verfahrens Zahlungserleichterungen (wie zum Beispiel Stundung mit und ohne Raten) unter Angabe Ihrer persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse beantragen können, sind dort abrufbar.

Grundsätzlich fordert die Vollstreckungsstelle vor Einleitung der Zwangsvollstreckung durch Zahlungserinnerung auf, innerhalb einer zweiwöchigen Nachfrist die offene Forderung zu begleichen. Nach fruchtlosem Fristablauf leitet die Vollstreckungsstelle ohne weitere Mahnung die Zwangsvollstreckung ein. Dabei stehen ihr sämtliche Vollstreckungsmöglichkeiten offen. So kann sie sowohl die Vollstreckung in bewegliches Vermögen (einschließlich der Abnahme der Vermögensauskunft und der Pfändung von Forderungen wie Lohn oder Rente) als auch in unbewegliches Vermögen (z. B. durch Eintragung einer Zwangssicherungshypothek im Grundbuch) durchführen.

Offene Forderungen sind durch Überweisung an die in der Zahlungserinnerung genannte Kontoverbindung unter Angabe des Kassenzeichens im Verwendungszweck zu begleichen. Weiterführende Informationen zu den einzelnen Vollstreckungsverfahren erhalten Sie über die nebenstehenden Rubriken "Fremdforderungen, Opferhilfe, EU-Geldsanktionen, Bußgeldforderungen, Gesetzestexte, Vordrucke".

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