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7. Was kann ich unternehmen, wenn ich mit der vorläufigen Pfändungsmaßnahme nicht einverstanden bin?

Artikel 33 bis 37 der Europäischen Kontenpfändungsverordnung (EuKoPfVO) sehen spezielle Rechtsbehelfe vor, welche dem Schuldner gegen den Beschluss zur vorläufigen Kontenpfändung sowie gegen die Vollstreckung zur Verfügung stehen. Einzulegen sind diese bei den nach Artikel 33 ff. EuKoPfVO zuständigen Stellen. Das Bundesamt für Justiz ist hierfür nicht zuständig.

Rechtsberatung darf das Bundesamt für Justiz nicht leisten. Die Erfolgsaussichten von Rechtsmitteln sollten Sie im Zweifel anwaltlich klären lassen. Damit können zusätzliche Kosten verbunden sein.

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