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Täter-Opfer-Ausgleich: Bundesjustizministerium legt neuen Bericht zur TOA-Statistik vor

Deckblatt des Berichts zur Täter-Opfer-Ausgleich-Statistik des Bundesministeriums der Justiz

Ende Mai 2011 wurde der aktuelle Bericht zum „Täter-Opfer-Ausgleich in Deutschland“ vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz vorgelegt. Das Vorhaben wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Justiz koordiniert und betreut.

Der Täter-Opfer-Ausgleich stellt ein wichtiges Instrument zur autonomen Konfliktlösung zwischen Opfer und Täter dar (häufig unter Beteiligung besonders hierfür geschulter Vermittler/Täter-Opfer-Ausgleich-Stellen) und dient damit gleichzeitig einer Wiederherstellung des Rechtsfriedens.

Bereits die Veröffentlichung "Täter-Opfer-Ausgleich in der Entwicklung" im Jahr 2005 für den Zehnjahreszeitraum 1993 bis 2002 hat gezeigt, dass sich der Täter-Opfer-Ausgleich – auch bei einer längerfristigen Betrachtung – bewährt hat.

2008 wurde ein neuer Bericht zum Täter-Opfer-Ausgleich vorgelegt, der die Ergebnisse der "Täter-Opfer-Ausgleichs-Statistik" für die Jahre 2003 bis 2005 enthält. Dieser Bericht liegt nicht gedruckt vor und ist nur als Download verfügbar.

Der aktuelle Bericht aus 2011 umfasst die Jahre 2006 bis 2009 und schließt einen umfassenden statistischen Rückblick auf die Jahre 1993 bis 2005 ein.

Dabei wurden die Daten noch einmal vollständig kontrolliert und Übertragungsfehler korrigiert. Die vorgenommene Korrektur beeinträchtigt jedoch die Aussagekraft früherer Berichte nicht.

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