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5. Wohin kann das Führungszeugnis gesendet werden?

Ein Privatführungszeugnis wird dem Antragsteller persönlich, auch an eine ausländische Anschrift, übersandt.

Ein Führungszeugnis zur Vorlage bei einer deutschen Behörde übersendet das Bundesamt für Justiz direkt an die betreffende Behörde. Der Antragsteller kann beantragen, dass das Führungszeugnis für den Fall, dass es Eintragungen enthält, zunächst an eine amtliche Vertretung der Bundesrepublik übersandt wird, um es dort einzusehen. Nach der Einsichtnahme wird das Führungszeugnis an die deutsche Behörde weitergeleitet oder – falls der Antragsteller dem widerspricht – durch die amtliche Vertretung vernichtet.

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