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Nachwuchsförderung: Elf neue Auszubildende im Bundesamt für Justiz

Ausgabejahr 2018
Datum 15.08.2018

Bonn. Am 15. August 2018 ist im Bundesamt für Justiz (BfJ) der Startschuss für elf neue Auszubildende gefallen. Neun der neuen Azubis streben jeweils einen Abschluss als Verwaltungsfachangestellte/-r mit Fach­richtung Bundesverwaltung an. Die beiden anderen haben sich für einen Werdegang in der Informations­technik entschieden; das BfJ wird sie zu Fachinfor­matikern mit Fachrichtung Systemintegration ausbilden.

Mit Spannung und Neugier haben die neuen Auszubildenden ihren Dienst angetreten. Doch geht es nicht gleich am ersten Tag an den Schreibtisch; zunächst empfangen die Ausbil­dungs­leiterinnen Katja Bassemir und Carmen Sauer ihre Neulinge mit einem knapp zwei­wöchigen Einführungsprogramm. „Unsere Auszubildenden sollen im Bundesamt ankommen“, erklärt Bassemir, „sie sollen sich orientieren, sich an die neue Umgebung gewöhnen, auch untereinander Kontakte knüpfen.“

Die kleine Gruppe der elf Neuankömmlinge ist bunt gemischt. Denn das BfJ ist aufge­schlo­ssen für unterschiedliche Werdegänge und Voraussetzungen, solange die grundlegenden Anforderungen für den Ausbildungsberuf erfüllt sind. So sind unter den acht Damen und drei Herren sowohl minder- als auch volljährige Azubis, darunter solche mit und ohne Migrations­hintergrund, mit mittlerem Bildungsabschluss, mit Fachhochschul- oder allgemeiner Hoch­schulreife und Studienabbrecher. Erstmalig werden zwei der angehenden Verwaltungsfachangestellten zusätzlich zum Berufsaus­bildungsabschluss auch die Fachhochschulreife erwerben (sogenannte Doppelqualifikation).

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