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Bundesjustizministerin Katarina Barley besucht Bundesamt für Justiz

Ausgabejahr 2018
Datum 04.05.2018

Bonn. Die neue Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Dr. Katarina Barley, hat sich auf den Weg nach Bonn gemacht. In der Bundesstadt besuchte sie das Bundesamt für Justiz (BfJ). Damit folgte Barleys Antrittsbesuch im BfJ nur wenige Wochen nach ihrer Ernennung zur Bundesjustizministerin.

Bundesjustizministerin Katarina Barley mit BfJ-Präsident Heinz-Josef Friehe (r.) in der Poststelle, wo Jürgen Foppe die ma­schi­nelle Verarbeitung der Führungszeugnisse erklärt. Bundesjustizministerin Katarina Barley mit BfJ-Präsident Heinz-Josef Friehe (r.) in der Poststelle, wo Jürgen Foppe die maschinelle Verarbeitung der Führungszeugnisse erklärt.Bundesjustizministerin Katarina Barley mit BfJ-Präsident Heinz-Josef Friehe (r.) in der Poststelle, wo Jürgen Foppe die ma­schi­nelle Verarbeitung der Führungszeugnisse erklärt.

Für ihren ersten Besuch wählte Barley gezielt den Termin der Personalversammlung, um sich nicht nur der Leitung des BfJ, sondern auch den vielen Beschäftigten gegenüber vor­zustellen. So sprach die gebürtige Kölnerin im Bonner Brückenforum zu mehreren hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. "Ihnen eilt der Ruf voraus, dass Sie einen sehr guten Job machen. Dies führt dazu, dass Ihnen auch immer wieder neue Aufgaben zugetraut werden", erklärte Barley das stetige Wachstum des BfJ seit seiner Gründung vor elf Jahren. Vertrauen und Wertschätzung seien zwei Begriffe, die ihr besonders wichtig seien. In diesem Sinne wünsche sie sich eine gute Zusammenarbeit mit dem BfJ, betonte die Ministerin.

Kurz zuvor hatte Barley einen Termin auf der anderen Rheinseite im Hauptgebäude des BfJ an der Adenauerallee. Dort lernte sie den Präsidenten des Bundesamts, Heinz-Josef Friehe, sowie die acht Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter kennen. Die Ministerin besichtigte die Poststelle und zeigte sich beeindruckt von den arbeitstäglich rund 17.000 Füh­rungs­zeugnissen und Auskünften aus dem Gewerbezentralregister, die nahezu vollautomatisch versendet werden.

Das Bundeszentralregister, das im BfJ betrieben und geführt wird, ist eine von vielen Aufgaben des Bundesamts. Auf Grundlage dieses Registers stellt das BfJ jährlich über vier Millionen Führungszeugnisse für Bürgerinnen und Bürger aus. Das Bundesamt für Justiz als nachgeordnete Behörde des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz beschäftigt in Bonn an fünf Standorten zurzeit rund 1.150 Menschen.

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