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Das Bundesamt für Justiz präsentiert sich am 6. und 7. Juni 2016 auf dem 21. Deutschen Präventionstag in Magdeburg

Ausgabejahr 2016
Datum 23.05.2016

Bonn/Magdeburg. Am 6. und 7. Juni 2016 findet in Magdeburg der 21. Deutsche Präventionstag statt. Der Deutsche Präventionstag ist der größte europäische Kongress speziell für das Arbeitsgebiet der Kriminalprävention. Schwerpunkt des diesjährigen Kongresses ist das Thema "Prävention und Freiheit - Zur Notwendigkeit eines Ethik-Diskurses".

Über 170 Akteure aus dem gesamten Spektrum der Prävention werden an den beiden Kongresstagen ihre Arbeit vorstellen.

Auch das Bundesamt für Justiz ist mit einem eigenen Stand bei dem Kongress vertreten. Wie schon in den vergangenen Jahren wird es an diesem Stand unter anderem über die Härteleistungen des Bundes für Opfer extremistischer Übergriffe informieren.

Der Deutsche Bundestag stellt jährlich Finanzmittel bereit, mit denen Opfern extremistischer Übergriffe eine Härteleistung als Soforthilfe zugesprochen werden kann. Diese Härteleistung kann den Opfern in vielen Fällen kurzfristig Erleichterung verschaffen. Sie ist Ausdruck der Solidarität der Gemeinschaft mit den Opfern und Ausdruck der gesellschaftlichen Ächtung solcher Taten. Zuständig für die Entscheidung über die Gewährung von Härteleistungen ist das Bundesamt für Justiz. Am Informationsstand werden Informationen über Möglichkeiten und Voraussetzungen der Antragstellung, Antragsformulare, Merkblätter und Informationsbroschüren ausliegen und darüber hinaus kompetente Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für die Beantwortung weitergehender Fragen bereit stehen. Heinz-Josef Friehe, Präsident des BfJ, wird am 6. Juni 2016 persönlich die Standbesucherinnen und -besucher über die Härteleistungen des Bundes für Opfer extremistischer Übergriffe informieren.

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