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Weiteres Arbeitstreffen zu Härteleistungen für Opfer extremistischer Übergriffe

Ausgabejahr 2015
Datum 14.10.2015

Bonn. Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr konnte Heinz-Josef Friehe, Präsident des Bundesamts für Justiz (BfJ), zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter von Opferschutzverbänden, Polizei und Opferberatungsstellen in seiner Behörde begrüßen.

Sie waren in den Weltsaal des Auswärtigen Amts nach Bonn gekommen, um sich über die Härteleistungen für Opfer extremistischer Übergriffe zu informieren. Jedes Jahr stellt der Deutsche Bundestag Mittel für diese Härteleistungen bereit, um Betroffene extremistischer Übergriffe zu unterstützen und zugleich ein deutliches Zeichen für die gesellschaftliche Ächtung extremistischer Gewalt zu setzen.

Große Resonanz motiviert zu weiteren Treffen

Heinz-Josef Friehe (vorne, Mitte), Präsident des Bundesamts für Justiz, begrüßte die Teilnehmenden des zweiten Arbeitstreffens zu Härteleistungen für Opfer extremistischer Übergriffe. Heinz-Josef Friehe (vorne, Mitte), Präsident des Bundesamts für Justiz, begrüßte die Teilnehmenden des zweiten Arbeitstreffens zu Härteleistungen für Opfer extremistischer Übergriffe.Heinz-Josef Friehe (vorne, Mitte), Präsident des Bundesamts für Justiz, begrüßte die Teilnehmenden des zweiten Arbeitstreffens zu Härteleistungen für Opfer extremistischer Übergriffe.

Nachdem bereits eine Informationsveranstaltung im Mai des Jahres auf große Resonanz gestoßen war, hatte das BfJ, dem die Verwaltung der Mittel für die Härteleistungen anvertraut ist, nun erneut zu einem Arbeitstreffen eingeladen. Im Mittelpunkt standen dieses Mal das Bewilligungsverfahren und die Antragsvoraussetzungen. Einzelheiten hierzu erörterten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesamts mit den Teilnehmenden: Vertreterinnen und Vertreter von Polizeidienststellen der Länder, Opferschutzbeauftragten der Polizei, des Weißen Rings e. V. und von weiteren Opferberatungsstellen.

Wie schon im Frühjahr war auch diese Veranstaltung von intensiver Diskussion und regem Gedankenaustausch geprägt. Ziel dieser Arbeitstreffen ist es, weiterhin dafür zu sorgen, dass die Hilfe die Opfer extremistischer Taten auch wirklich erreicht.

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