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Girls'Day 2014: Mädchen verschiedener Schulen besuchen das Bundesamt für Justiz

Ausgabejahr 2014
Datum 27.03.2014

Bonn. Welchen Ausbildungsberuf soll ich als Mädchen später wählen: Soll ich eine Ausbildung zur Verkäuferin, Zahnmedizinischen Fachangestellten oder Erzieherin machen? Oder soll ich doch lieber einen frauenuntypischen Beruf wählen und zum Beispiel Fachinformatikerin werden? Um der richtigen Antwort zu dieser Frage ein Stück näherzukommen, hatten am Girls'Day 2014 insgesamt zehn Schülerinnen aus Bonn und Umgebung Gelegenheit, im Bundesamt für Justiz (BfJ) den Ausbildungsberuf der Fachinformatikerin kennen zu lernen.

Heinz-Josef Friehe, Präsident des Bundesamts für Justiz, mit den Teilnehmerinnen am Girls'Day. Heinz-Josef Friehe, Präsident des Bundesamts für Justiz, mit den Teilnehmerinnen am Girls'Day.Heinz-Josef Friehe, Präsident des Bundesamts für Justiz, mit den Teilnehmerinnen am Girls'Day.

Heinz-Josef Friehe, Präsident des Bundesamts für Justiz, begrüßte die Mädchen im Alter von 12 bis 14 Jahren persönlich. „Es ist für uns sehr wichtig, dass gerade auch der Anteil weiblicher Beschäftigter in den sogenannten Männerberufen steigt“, so der Präsident. „Gerne nutzen wir den GirlsꞌDay, um das Interesse der Mädchen an IT-Berufen im Allgemeinen und insbesondere in unserem Hause zu wecken“, führte Friehe weiter aus.

Neben einem Einblick in die vielfältigen Aufgaben des Bundesamts erhielten die Schülerinnen Gelegenheit, weiblichen Beschäftigten des BfJ Fragen rund um Ausbildung, Karrierechancen sowie Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu stellen.

Im Vordergrund drehte sich jedoch alles um die Frage: Was macht eine Fachinformatikerin im BfJ und wie sieht die Ausbildung aus? Dazu konnten die Mädchen u. a. ganz praktisch und unter Anleitung einen Computer auseinander- und wieder zusammenbauen. Auch Spaß und Spannung kamen beim Spielen eines Geschicklichkeitsspiels am PC nicht zu kurz.

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