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Bundesamt für Justiz

Das Bundesamt für Justiz (BfJ) ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz. Als zentraler Dienstleister der Justiz und als Ansprechpartner für den internationalen Rechtsverkehr erfüllt das BfJ vielfältige Aufgaben. Dafür sorgen am Dienstsitz Bonn mehr als 1.100 Beschäftigte an fünf Standorten.

Staatssekretär Gerd Billen informiert sich über das Musterfeststellungsklagenregister

Staatssekretär Gerd Billen im Aktenraum zusammen mit Heinz-Josef Friehe, Präsident des Bundesamts für Justiz, und Referatsleiterin Leonie Pomykaj, die einen aufgeschlagene Aktenordner hält; im Hintergrund lange Regale, die mit Aktenordnern gefüllt sind. Staatssekretär Billen beim BfJ

Bonn. Staatssekretär Gerd Billen hat das Bundesamt für Justiz (BfJ) in Bonn besucht, um sich ein eigenes Bild von der umfassenden Arbeit rund um die Musterfeststellungsklage zu machen. Mehr: Staatssekretär Gerd Billen informiert sich über das Musterfeststellungsklagenregister …

Bundesamt für Justiz veröffentlicht Statistiken zur Telekommunikationsüberwachung und zur Erhebung von Verkehrsdaten für das Jahr 2017

Balkendiagramm mit Hilfslinien BfJ veröffentlicht Statistiken zur Telekommunikationsüberwachung und zur Erhebung von Verkehrsdaten für 2017.

Bonn. Das Bundesamt für Justiz (BfJ) hat die Telekommunikationsüberwachungsstatistik für das Jahr 2017 veröffentlicht. Die Telekommunikationsüberwachungsstatistik enthält die Anzahl der nach den §§ 100a und 100g StPO angeordneten Maßnahmen. Außerdem kann der Jahresübersicht entnommen werden, aufgrund welcher konkreten Katalogtat des § 100a StPO die jeweiligen Anordnungen erfolgten. Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass die Anzahl der Verfahren und der angeordneten Maßnahmen auch im Jahr 2017 weiterhin rückläufig ist. Mehr: Bundesamt für Justiz veröffentlicht Statistiken zur Telekommunikationsüberwachung und zur Erhebung von Verkehrsdaten für das Jahr 2017 …

Premiere für die E-Akte Bund: Präsident des Bundesamts für Justiz zeichnet ersten Beschaffungsvorgang elektronisch

Gruppenbild der Schlusszeichnung des ersten Vorgangs der E-Akte Bund. BfJ-Präsident Heinz-Josef Friehe unter­zeichnet den ersten Vorgang in der E-Akte Bund (im Hintergrund Vertreter der am Pilot­projekt beteiligten Behörden und des Softwareherstellers).

Bonn. Im Bundesamt für Justiz (BfJ) ist der Startschuss für den ersten produktiven Einsatz der E-Akte Bund ge­fallen. Im Rahmen eines Pilotbetriebs werden die IT-Beschaffungsvorgänge der Bonner Bundesoberbehörde jetzt ausschließlich elek­tro­nisch geführt. Mehr: Premiere für die E-Akte Bund: Präsident des Bundesamts für Justiz zeichnet ersten Beschaffungsvorgang elektronisch …

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